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Rechtzeitig schützen: jetzt gegen Grippe impfen lassen!
Rhein-Sieg-Kreis (db) – Nach dem Ausnahmesommer scheinen Kälte und Frost zwar weit weg – für das Gesundheitsamt des Rhein-Sieg-Kreises ist jetzt aber genau der richtige Zeitpunkt für die Grippeschutzimpfung beim Hausarzt. Im Unterschied zur Erkältung, die in der Regel zwar lästig, aber harmlos verläuft, ist die Grippe (Influenza) eine gefährliche Infektionskrankheit. "Eine Influenza kann schwerwiegende, gesundheitsschädliche Komplikationen mit sich bringen", sagt der Leiter des Kreisgesundheitsamtes, Dr. Rainer Meilicke. "Dazu gehören beispielsweise Lungenentzündungen oder Schädigungen am Herz-Kreislaufsystem."
Influenza wird durch Viren verursacht, die auf zwei Wegen von Mensch zu Mensch übertragen werden. Beim Husten oder Niesen gelangen kleinste Tropfen in die Luft und auf umgebende Flächen. Diese werden eingeatmet oder können später über die Hände durch unbewusstes Berühren des Mundes bzw. anderer Schleimhäute aufgenommen werden. Diesen letzten Übertragungsweg nennt man Schmierinfektion.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Grippeimpfung insbesondere für Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere Krankheitsverläufe. Dies sind vor allem Personen über 60 Jahre, chronisch Erkrankte, Personen mit geschwächtem Immunsystem und Schwangere. Auch medizinisches und pflegerisches Personal sollte sich aufgrund seiner beruflichen Exposition impfen lassen. Neben dem Eigenschutz steht hier insbesondere auch der Schutz der behandelten Patienten oder betreuten Personen im Vordergrund.
Willkommen im Rhein-Sieg-Kreis - 52 Menschen erhalten die deutsche Staatsbürgerschaft
Rhein-Sieg-Kreis (db) – 26 Frauen, 24 Männer sowie 2 Kinder und Jugendliche haben jetzt (11. Oktober 2018) im Siegburger Kreishaus ihre Einbürgerungsurkunden erhalten. Bei der Feierstunde im Siegburger Kreishaus wurden sie von Landrat Sebastian Schuster begrüßt.
"Ich freue mich, Ihnen heute Ihre Einbürgerungsurkunden überreichen zu dürfen und beglückwünsche Sie zur deutschen Staatsbürgerschaft", so Sebastian Schuster. Gleichzeitig betonte er, dass mit der neuen Staatszugehörigkeit viele Rechte, aber auch Pflichten verbunden sind. "Nutzen Sie die Wahlen als wichtigen Teil unserer Demokratie", rief Landrat Schuster die Neubürger auf und legte ihnen ans Herz, sich ehrenamtlich zu engagieren.
Mit neun Personen stammt der überwiegende Teil der Einbürgerungsbewerberinnen und Einbürgerungsbewerber wieder aus Großbritannien.
Die übrigen Einbürgerungsbewerberinnen und Einbürgerungsbewerber besaßen bisher die Staatsangehörigkeit nachfolgender Staaten:
Afghanistan (1), Ägypten (1), Griechenland (4), Indien (1), Indonesien (1), dem Irak (1), dem Iran (3), Italien (2), Republik Kosovo (3), Marokko (1), Mazedonien (3), Paraguay (1), Polen (1), Portugal (1), Russische Föderation (1), Senegal (1), Slowakische Republik (1), Spanien (1), Sri Lanka (3), Syrien (2), Türkei (4), Tunesien (2), Usbekistan (1), Vietnam (1) und Weißrussland (2).
Obwohl der Unterschied zwischen seiner Heimat, dem Irak, und Deutschland sehr groß sei, fühlt sich Ali Ehssan im Rhein-Sieg-Kreis inzwischen "wie zuhause". "Ich arbeite hier, ich lebe hier mit meiner Frau und vielleicht haben wir ja auch bald Kinder", sagt der 32-jährige Siegburger. "Ich bin sehr frei erzogen worden und hatte keine großen Probleme mit einem zunächst fremden Kulturkreis", so Ali Ehsann. Er war 2009 vor dem Krieg in seinem Heimatland nach Deutschland geflohen.
Igeln bei der Vorbereitung auf den Winter helfen
Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Vorbereitung ist alles – vor allem, wenn man einen Winterschlaf hält. Die Igel beginnen daher schon jetzt damit, sich ihren Winterspeck anzufressen. Sie streifen auf der Suche nach Würmern, Schnecken, Asseln, Raupen, Käfern und anderen Insekten vermehrt durch Gärten und Parks. Schon Anfang Oktober verschwinden die Männchen in ihrem Winterquartier. Die Weibchen folgen ihnen ein paar Wochen später mit dem Nachwuchs.
K 18 in Eitorf gesperrt – Rhein-Sieg-Kreis saniert Asphaltdecke
Rhein-Sieg-Kreis (db) – Ab Montag (08. Oktober 2018) ist die Kreisstraße (K) 18 zwischen Eitorf-Bitze und –Käsberg gesperrt. Der Rhein-Sieg-Kreis erneuert auf einer Länge von rund 800 Metern den Fahrbahnbelag.
Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis zum 15. Oktober 2018 dauern. Während der Fahrbahnsperrung ist eine Umleitung eingerichtet. Sie führt vom Mühleip über die L 86 nach Eitorf, über die L 333 nach Alzenbach und über die K 18 nach Bitze.
Der ÖPNV wird von der Sperrung nicht betroffen sein, der Schulbusverkehr wird während der Bauarbeiten eine Alternativroute nehmen.

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- Parkplatzbau in der St. Florianstraße in Ruppichteroth
- Sprechstunden des Seniorenbüros
- Bereitschaftsdienste
- Aus Rat und Verwaltung
Maulwürfe im Garten – Fluch oder doch ein Segen?
Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Für viele Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer sind sie ein Ärgernis: Maulwurfshügel. Im Herbst sieht man sie viel häufiger als im übrigen Jahr – doch warum? Jetzt beginnen die Maulwürfe mit dem Sammeln ihrer Wintervorräte: Regenwürmer, Larven von Dickmaulrüsslern, Maikäfer, Wiesenschnaken sowie Raupen, Engerlinge und Schnecken stehen auf ihrer Vorratsliste. Neue Lagerräume müssen geschaffen werden, um die Bestände zu horten. Wer Maulwurfshügel positiv sehen will kann also sagen: Mein Garten ist um einige Schädlinge ärmer.

Herzlichen Glückwunsch Frau Hildegard Bestgen, Ruppichteroth, Nümbrechter Straße 1, zur Vollendung des 85. Lebensjahres am 1. Oktober 2018.
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Fuchstollwut soll ausgerottet bleiben - Kreisveterinäramt überwacht Situation weiter
Rhein-Sieg-Kreis (db) – Obwohl Deutschland seit 2008 als tollwutfrei gilt, laufen nach wie vor Überwachungs- und Untersuchungsmaßnahmen. Darauf macht das Veterinäramt des Rhein-Sieg-Kreises anlässlich des Welt-Tollwut-Tages am 28. September 2018 aufmerksam.
"Am 03. Februar 2006 ist in der Nähe von Mainz der letzte tollwütige Fuchs amtlich diagnostiziert worden – seitdem gab es in ganz Deutschland keinen Nachweis über Tollwut mehr", so der Leiter des Veterinäramtes des Rhein-Sieg-Kreises, Dr. Johannes Westarp. "Zwar können Fledermäuse das Virus noch in sich tragen, das Übertragungsrisiko auf andere Tiere und den Menschen ist allerdings viel geringer, als es bei Füchsen der Fall war".
Da nicht auszuschließen ist, dass das Tollwutvirus wieder über Tiere aus dem Ausland eingeschleppt wird, werden jedes Jahr 20 bis 30 Füchse aus dem Rhein-Sieg-Kreis mit verdächtigen Symptomen im Rahmen eines Monitorings an das Chemische- und Veterinäruntersuchungsamt in Krefeld geschickt. Alle Untersuchungsergebnisse waren bisher negativ.
Richtig entsorgen: Laub und Heckenschnitt sorgen für volle Tonnen
Rhein-Sieg-Kreis (ar) – Schon während des heißen Sommers haben sich viele Blätter verfärbt – die letzten Bäume ziehen jetzt nach. Der Herbst ist da und damit beginnt die Zeit des Laubfalls und weiterer Arbeiten im Garten.
Wer die Natur schützen möchte, lässt das Laub auf den Beeten als Bodenschutz und Nahrung für die Regenwürmer liegen oder kehrt es zu einem großen Haufen als Winterversteck für Igel und andere Tiere. Ansonsten gilt: Laub gehört wie der Grasschnitt in die Biotonne oder auf den Komposthaufen.
Für größere Mengen eignen sich aber auch die RSAG-Biosäcke, die in vielen Verkaufsstellen im Kreis gekauft werden können. Die Adressen finden sich im Abfallkalender, ebenso wie die Regelungen für anerkannte Eigenkompostiererinnen und Eigenkompostierer. Größere Mengen Laub oder Astwerk, die gewerblich transportiert werden, erfordern einen Herkunftsnachweis. "Laub im Herbst ist wie Grasschnitt im Sommer zu behandeln", informiert Rainer Kötterheinrich, Leiter des Amtes für Umwelt- und Naturschutz des Rhein-Sieg-Kreises "er gehört auf den Kompost oder in die Entsorgung – Ablagern in der Natur, auch im Wald, ist schädlich und daher verboten, denn Gartenpflanzen haben in der Regel viele Nährstoffe und durch Früchte und Samen könnten nicht heimische Pflanzen in die freie Natur geraten."

Herzlichen Glückwunsch Den Eheleuten Bernd und Rita Winkler geb. Schmidt, Oeleroth, Mühlenharth 3, zum Fest der Goldenen Hochzeit am 21. September 2018.
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Die Gemeinde besteht neben den drei Hauptorten Ruppichteroth, Schönenberg und Winterscheid aus folgenden weiteren Ortsteilen: Ahe, Bacherhof, Bechlingen, Beiert, Berg, Bölkum, Bornscheid, Bröleck, Brölerhof, Broscheid, Büchel, Damm, Derenbach, Dörgen, Ennenbach, Fußberg, Fußhollen, Gießelbach, Hänscheid, Hambuchen, Harth, Hatterscheid, Herrenbröl, Herrnstein, Hodgeroth, Holenfeld, Honscheid, Hove, Ifang, Ingersau, Jünkersfeld, Junkersaurenbach, Kämerscheid, Kammerich, Kesselscheid, Köttingen, Krahwinkel, Kuchem, Litterscheid, Millerscheid, Mittelsaurenbach, Neuenhof bei Ruppichteroth, Neuenhof bei Winterscheid, Niederlückerath, Niederpropach, Niedersaurenbach, Oberlückerath, Obersaurenbach, Oeleroth, Paulinenthal, Pulvermühle, Reiferscheid, Retscheroth, Rose, Rotscheroth, Scheid, Schmitzdörfgen, Schmitzhöfgen, Schneppe, Schreckenberg, Stockum, Stranzenbach, Straße, Tanneck, Thal, Thilhove, Velken, Wingenbach, Wingenbacherhof, Winterscheiderbröl, Winterscheidermühle.
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