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"Nadelöhr" Allner Brücke vor Erweiterung

Nachrichten
"Nadelöhr" Allner Brücke vor Erweiterung

Unterstützung durch Regierungspräsident Hans Peter Lindlar

Als CDU-Bürgermeisterkandidat für die Gemeinde Ruppichteroth setzt sich Michael Stein intensiv für die Erweiterung der Siegbrücke in Allner ein. Denn die täglichen Verkehrsstaus sind nicht nur ein Ärgernis vor allem für die Pendler aus der Gemeinde Ruppichteroth, sondern auch ein erheblicher Standortnachteil für die Unternehmen unserer Gemeinde.
In einem Ortstermin mit Regierungspräsident Hans Peter Lindlar, an dem neben Michael Stein und unserem Bürgermeister Hartmut Drawz auch der Hennefer Bürgermeister Klaus Pipke sowie unser CDU-Kreistagsabgeordneter Ludwig Neuber teilnahmen, sagte der Regierungspräsident seine volle Unterstützung zu, dass dieses Nadelöhr beseitigt wird.



   

Der Landesbetrieb Straßenbau bereitet zurzeit das Planfeststellungsverfahren für einen vierspurigen Ausbau der B 478 von der Autobahn bis zur Brücke Allner. Die Brücke soll ebenfalls vierspurig ausgebaut werden. Dazu soll zunächst neben der alten Siegbrücke ein Neubau mit zwei Spuren errichtet werden. Anschließend wird die alte Brücke gesperrt und saniert, so dass am Ende für den Verkehr von und zur Autobahn, bzw. nach Hennef je zwei Spuren zur Verfügung stehen. Die Kreuzung wird entsprechend umgebaut.
Alle waren sich einig, dass diese so lange überfällige Maßnahme nicht noch weiter verzögert werden darf. Denn vorausgesetzt die Planfeststellung wird zügig eingeleitet, kann man mit einem Baubeginn frühestens Ende 2011 rechnen.

Für unsere Bevölkerung und die ansässigen Unternehmen wäre der Ausbau ein enormer Gewinn. Darum wird sich Michael Stein nach seiner Wahl zum Bürgermeister für eine zügige Umsetzung des Projektes einsetzen.

www.michael-stein-cdu.de






"Nadelöhr" Allner Brücke vor Erweiterung

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  1. Dieter Theuer schreibt am 22.05.2009 15:15
    Dass Parteipolitiker sich in Wahlkampfzeiten mit fremden Federn schmücken, ist ja umso verständlicher, als sie wohl annehmen, dass der Normalbürger nichts merkt. Das eigentlich Pikante in diesem Falle ist jedoch, dass gleich drei vom Staat hochbezahlte Verwaltungsbeamte sich öffentlich in den Dienst der verzweifelt wahlkämpfenden Ruppichterother CDU stellen, um deren BM-Kandidaten den Anschein von Verwaltungserfahrung zu verleihen. Natürlich geht man davon aus, dass sie dies wenigstens nicht während ihrer Dienstzeit taten.
  2. FrankKemper schreibt am 15.05.2009 06:38
    Geschmückt mit fremden Federn

    Eine seltsame Show. Das pilgern die christdemokratischen Wahlkämpfer zur Allner Brücke um sich mit deren Ausbau zu schmücken. Dabei ist der ja schon lange beschlossen. Bereits im letzten Jahr habe ich auf dieser Seite einen Artikel dazu verfasst. Der Ausbau wurde beschlossen zu einem Zeitpunkt als noch niemand an einen Bürgermeisterkandidaten Michael Stein gedacht hat.

    Nun erfindet man flugs etwas wofür sich die Wahlkämpfer noch einsetzen könnten, also geht es um die Beschleunigung des Projekts. Fragt sich nur an welcher Stelle ein Planfeststellungsverfahren beschleunigt werden soll? Statt ehrlich zu sagen das eine Beschleunigung kaum möglich ist (wenn man mal von wenigen Tagen absieht) schmückt sich unser Bürgermeisterkandidat mit fremden Federn.